Wer ausschließlich den Einkaufspreis optimiert, greift zum kleineren Hebel. Einmalige Rabatte sind endlich — wer stattdessen seinen Beschaffungsaufwand systematisch senkt, spart nicht einmal, sondern dauerhaft. Und er gewinnt etwas zurück, das sich auf keiner Rechnung findet: produktive Arbeitszeit, die heute in vermeidbaren Verwaltungsaufwänden gebunden ist.
Der Preis einer Arbeitsjacke steht auf der Preisliste. Was dort nicht erfasst ist, ist der eigentliche Aufwand: Bedarfsermittlung und interne Freigabe, Katalogrecherche und Größenkoordination, Wareneingang und Verteilung, Retouren und Reklamationen, Rechnungsprüfung und Kostenstellen-Zuordnung — jeder dieser Schritte bindet qualifizierte Arbeitszeit, die an anderer Stelle produktiver eingesetzt wäre.
100 – 300 €
Prozesskosten pro Bestellvorgang
Quelle: BME-Benchmark 2024
40.000 – 120.000 €
jährliche Prozesskosten
Betrieb mit 100 MA, 4 Bestellvorgänge/MA/Jahr
Nicht für Ware.
Allein für Verwaltung — für Bürokratie.
Das ist kein Randproblem. Das ist der eigentliche Kostentreiber — und er taucht in keiner Preisliste auf.